Seit 2001 die Idee „dinner@home“ geboren wurde, haben zahlrieche BPW auf freiwilliger Basis ihre Türen geöffnet, um ihre Gäste für einen guten Zweck zu bekochen.

Das Ergebnis sind
  • unterhaltsame Abende, an denen sich BPW und Interessentinnen näher kennen lernen,
  • mehr Aktivität und Zusammenhalt im Club,
  • kulinarische Freuden
  • und finanzielle Unterstützung für eine gute Sache.
 
 
  • Bestimme Termin und Zeitpunkt deiner Einladung!
  • Leg die Anzahl Gäste fest – es dürfen auch wenige sein.
  • Gib dem Abend ein kulinarisches Motto, z.B. Älpler-Znacht, Mexikanisches Feuer, Dinner in Rot, Sommerpicknick, etc. - es darf auch einfach sein!
  • Melde deine Einladung beim Club an!
  • Mach Werbung dafür!
  • Deine Gäste melden sich über den Club an.
  • First come, first serve!
  • Stell dich in die Küche! Du trägst die Kosten.
  • Jeder Gast zahlt dir vor dem Essen Fr. 50.00
  • Du übergibst den vollen Betrag dem Club – für die gute Sache!
 
 

Anmeldungen für Gastgeberinnen über das Anmeldeformular
oder
per Mail an Ursula Fussnegger,
Tel. G 081 422 40 00

Die angebotenen dinner@home werden auf der Webseite  publiziert unter Veranstaltungen.



  • Wähle das dinner@home aus, das dich am meisten lockt.
  • Melde dich an - first come, first serve!
  • Am dinner@home zahlst du der Gastgeberin 50.- für die gute Sache.
  • Geniess den Abend!

Anmeldungen über die Webseite unter Veranstaltungen
oder
per Mail an Ursula Fussnegger,
Tel. G 081 422 40 00
 
dinner@home-Flyer zum Download
 
 
 

Stiftung für Stipendien an Frauen


entstanden aus der Solidarität von Schweizer Frauen, mitgetragen von allen, denen die nachhaltige Bekämpfung der Armut von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern ein Anliegen ist.

Dank unserer Fachkompetenz und unserer übersichtlichen Grösse können motivierte Frauen mit Unterstützungspflicht bei ihrer beruflichen Neuorientierung persönlich beraten und bei ihrer Ausbildung oder Weiterbildung unbürokratisch mit einem finanziellen Beitrag unterstützt werden. Eine solche Aus- oder Weiterbildung soll den betreffenden Frauen eine bessere Position auf dem Arbeitsmarkt verschaffen, ein finanziell unabhängiges Leben ermöglichen, sie aus der Armutsfalle befreien oder sie vor dem Abrutschen in die „neue Armut“ als working poors bewahren.

www.ssf-fbf.ch
BPW im Stiftungsrat: Sibylle Käppeli-Fantelli